Weshalb wir Gifte ausleiten sollten

Viele Gifte und Schwermetalle holen wir uns unbewusst in den Körper – was das zu bedeuten hat, erfährst Du hier …

Die Umweltbelastungen nehmen zu. Heute ist unsere Umwelt und damit die Nahrung viel mehr belastet als früher. Oft essen wir auch zuviel von belasteter Nahrung. Deshalb macht es Sinn, heute mehr denn je – regelmäßig Entgiftungsmaßnahmen zu ergreifen.

Der menschliche Körper hat viele Möglichkeiten, die normalen Stoffwechselgifte auszuscheiden. Leber, Niere, Haut, Atem – der Körper hat sein eigenes Engiftungssystem, aber bei einigen Vergiftungen reicht dies nicht aus.
Die Entgiftung von Giften und Schwermetallen oder der hohe Anteil von Eiweißen in der Nahrung sowie das veränderte Darmmilieu bei vielen Menschen, belasten den ganzen Organismus und beeinträchtigen alle anderen Stoffwechselvorgänge.
Diese Problematik verändert vor allem das Säure-Basen-Milieu im Körper. Eine zusätzliche Übersäuerung entsteht, unsere Abwehr wird weniger, wir werden sauerer, mehr angespannter, reizbarer und empfindlicher.

Alle Gifte und Schlackenstoffe, die der Körper nicht ausscheiden kann, werden im Bindegewebe eingelagert. Sie können zu Entzündungen und Versteifungen führen. Betroffen davon sind z. B. Leber, Darm, Gelenke, Muskeln und Muskelansätze sowie das Nervengewebe. Im Labor werden oft erhöhte Leber-, Harnsäure- und Cholesterinwerte nachgewiesen.

Wann und wie Du entgiften solltest:

  • Entschlacken des Darms, weil Du dich verstopft, zu dick, zu träge fühlst oder weil deine Haut unruhig aussieht
  • Entgiften, weil Du dich krank fühlst oder krank bist
  • Entgiften, weil Du Schwermetalle wie z. B. Quecksilber (Amalgam), Blei, Aluminium ausscheiden möchtest
  • Entgiften, weil Du Gelenkschmerzen, Entzündungen oder Versteifungen hast

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