Bleib in deiner Mitte

Die heutige Situation ist für viele, wie z. B. für das Gesundheits- und medizinische Personal sehr arbeitsintensiv und die Ruhe bewahren zu können, ist nicht immer einfach …

Dazu kommt noch, sich immer konzentrieren zu müssen und mit Schlafmangel konfrontiert zu werden. Dann vielleicht noch deine Angst zu erkranken, oder die Angst, dass deine Liebsten erkranken könnten.
So eine Situation hatten wir noch nie in Deutschland.

Angst verursacht Stress. Und Stress macht uns anfällig …
Wichtig ist jetzt, dass Du Dich gesund ernährst, Dich mit Mineralstoffen und Vitaminen versorgst und gut schläfst.

Wenn Du Dich jetzt in so einer Situation befindest, wo Du im Stress bist, melde dich bei mir… ich kann dir zusätzlich etwas empfehlen.

Wie erkenne ich einen Serotonin Mangel?

Im Gehirn scheint Serotonin einen sehr großen Einfluss auszuüben. Unser Wohlbefinden und unsere Glückgefühle werden durch diesen Stoff gelenkt.
Bei Depressionen wurde der Serotoninspiegel im Gehirn oft zu niedrig gemessen.

Auch Angstzustände und Panikattacken stehen neben Depressionen mit einem niedrigen Serotoninspiegel in Zusammenhang. Dennoch sind sich viele Wissenschaftler nicht einig, ob diese Symptome eventuell durch psychische Störungen oder einen Serotoninmangel verursacht werden, oder ob umgekehrt, psychische Störungen zu einem Absinken des Serotoninspiegels führen könnten.

Ist zu wenig Serotonin vorhanden, sind wir schlecht gelaunt, antriebslos und neigen eher zu Depressionen. 

Wo finden wir Serotonin im Körper?

Ein Großteil des Neurotransmitters Serotonin (ein Signalmolekül im Gehirn) wird im Magen-Darm-Trakt produziert. Aber auch im Gehirn. Mit der Nahrung wird die essentielle* Aminosäure Tryptophan aufgenommen. Eine gute Quelle für Tryptophan sind Proteine, die in Kombination mit anderen Aminosäure Serotonin für uns bereitstellen.
* Essentiell bedeutet, dass wir diese Aminosäure nicht selbst herstellen können und mit der Nahrung aufnehmen müssen.

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Schlechte Stimmung?

Vielleicht fehlt Dir das Wohlfühlhormon Serotonin und auch Dopamin?

Schokolade macht glücklich. Bewußt oder auch unbewußt mindern wir unseren Stress oder unsere Laune, wenn wir Heißhunger auf Schoki haben. Oder bist Du jemand, der gern Sport treibt und sich hinterher richtig glücklich fühlt? Beides steigert nämlich die Serotoninproduktion im Gehirn. Der Botenstoff Serotonin spielt eine wichtige Rolle für unsere Stimmung: Ein Mangel kann sich schnell als Depression bemerkbar machen. Serotonin überträgt Signale in unser Gehirn, welche große Bedeutung für unser Herz-Kreislaufsystem oder auch unser Darmnervensystem hat.

Aber auch an der Regulation unterschiedlicher Körpervorgänge – Serotonin bindet sich im Körper an bestimmte Rezeptoren. Es gibt mindestens 14 verschiedene Serotonin Rezeptoren, die sogenannten 5-HT-Rezeptoren. Aber die bekannteste Wirkung entfaltet das Hormon Serotonin im Gehirn. Wichtig für die Entstehung und Behandlung von psychischer Erkrankungen spielt Serotonin eine wichtige Rolle. Serotonin wird, neben Dopamin und Noradrenalin, auch häufig als „Glückshormon“ bezeichnet. Eine ganz wichtige Rolle spielt auch hier unser Darm und unsere Darmgesundheit.

Die Stoffe wirken unter anderem:

  • entspannend
  • stimmungsaufhellend
  • antidepressiv
  • schlaffördernd
  • schmerzhemmend und
  • motivationsfördernd

Wie zeigt sich ein Mangel.?
Es zeigen sich Symptomen wie:

  • depressive Stimmung
  • Angst
  • Aggression
  • gesteigerter Appetit
  • Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Körpertemperatur
  • Sexualverhalten
  • Schmerzempfinden
  • Entstehen von Migräne
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