Grüne Apotheke

In dieser Rubrik schreibe ich über Lebensmittel, die einen hohen gesundheitsfördernden Aspekt aufzeigen

Vitamin D – Ein Wundervitamin?

Vitamin-D ist genau genommen eher ein Hormon als ein Vitamin. Rezeptoren für Vitamin-D wurden mittlerweile in praktisch allen menschlichen Geweben und Organen gefunden. Dementsprechend ist heute unbestritten, dass Vitamin-D an praktisch allen Geweben und Organen Wirkungen entfaltet. Die Wirkungs- und Funktionsweise dieses Vitamin in unserem Körper ist entsprechend vielfältig und kann für die Vorbeugung und Therapie diverser Krankheiten eingesetzt werden.

Wir wissen heute, dass Vitamin-D eben nicht nur für die Gesundheit der Knochen relevant ist, sondern beispielsweise auch für die Regulation des Immunsystems. Sowohl Immunschwächen als auch Überreaktionen des Immunsystems (Allergien, Autoimmunerkrankungen) können mit inadäquaten Vitamin-D-Spiegeln zusammen hängen. Auch chronische Entzündungen können bei einem niedrigen Vitamin-D-Spiegeln deutlich häufiger auftreten. Auch bei gängigen „Virus“-Erkrankungen kann ein guter Vitamin-D-Spiegel für weniger schwere Verläufe sorgen.

Die körpereigene Vitamin-D-Produktion könnte dieses Problem ausgleichen, allerdings nur in den drei Sommermonaten in Nordeuropa / Deutschland. Verantwortlich für die Vitamin-D3-Bildung durch Sonnenstrahlen ist der UV-B-Anteil im Sonnenlicht und natürlich, ob genügend Ausgangsstoffe zur Bildung von Vitamin D vorhanden sind. Lichtschutzfaktoren ab 50 blocken die Aufnahme von Vitamin-D und ein Solariumsbesuch ist in der Regel nicht förderlich, da die Haut hier meist mit UV-A- und nicht mit UV-B-Licht bestrahlt wird. Wichtig ist für die Aufnahme – unter optimalen Bedingungen – ist eine Viertelstunde Sonnenbestrahlung von Gesicht, Händen und Unterarmen ausreichend für die Produktion von mehreren Tausend IE Vitamin-D in den Sommermonaten. Bei einer Ganzkörperbestrahlung kann der Tagesbedarf Vitamin D schon nach rund einer Minute erreicht werden.

Ein Mangel an Vitamin-D macht lange keine wirklich spürbaren Symptome. Trotzdem sind Folgen oft schon sichtbar, da Knochen, Blutgefäße und Immunsystem leiden können.

Ein Vitamin-D-Selbsttest kann Dich auf deinen aktuellen Stand bringen und Dich über deinen Spiegel informieren, damit Du frühzeitig deinen Vitamin-D-Spiegel aufbauen kannst.

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Als eine Empfehlung möchte ich Dir das Vitamin-D von Lebenskraftpur ans Herz legen. Hohe Bioverfügbarkeit und 1.000 IE Vitamin D3 pro Tropfen.

Photo: Photocase.com

Reinigung und Ausleitung – Gesundheitsberatung in Halstenbek

Mit welchen Belastungen haben wir täglich zu tun?

Machen wir uns Gedanken: Unsere täglichen Belastungen denen wir ausgesetzt sind, wie z. B. Umweltgifte, Amalgam/Quecksilber, Schwermetalle und weitere Giftstoffe möchten wir selbstverständlich aus unserem Körper wissen.

Die Luft, die wir einatmen, ist bereits belastet. In der Stadt haben wir intensiv mit Abgasen zu tun – auf dem Land mit Pflanzenschutzmitteln und Chemikalien. Im Trinkwasser finden wir eine Reihe von Belastungen, wie z. B. Rückstände aus Landwirschaft, Chemikalien, Pestizide, Medikamente wie Antibiotika oder Hormone.
Aber auch unseres Nahrung und ganz besonders die fertigen Nahrungsmittel enthalten eine ganze Reihe von Belastungen, die unser Körper entgiften muss: Schwermetalle, Stabilisatoren, Lebensmittelzusätze für die Haltbarkeit und den Geschmack und etliches mehr. Diese Stoffe sollten wir unbedingt ausleiten, denn sie können die Grundlage einer jeden Erkrankung bilden.

Gehe an die Ursache der Erkrankung und komme in die Gesundung.

Hier kannst Du weiter lesen, wie du Giftbelastungen erkennen kannst, wie du ausleiten und was Du gegen Schwermetalle und Giftstoffe unternehmen kannst.
hier weiter lesen

Brauchst Du Unterstützung? Fragen Du dich, ob Du auch belastet sind?
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Fleissige Helferlein für unseren Darm

Die in unserem Dickdarm lebenden Mikroorganismen helfen uns z. B. bei der Verdauung von langkettigen Kohlenhydraten und erzeugen dabei für uns Hormone, Fettsäuren und Vitamine zu produzieren.

Sie sorgen für einen ausgeglichenen PH-Wert und bewahren uns vor Infektionen. Auch fühlen wir uns ausgeglichen, entspannt und sind gut drauf.
Wird das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora jedoch durch Umwelteinflüsse, Giftstoffe- und Schwermetallbelastungen, ungesunde Ernährung, Antibiotika und Co. gestört, verändert sich das Darm-Mikrobiom negativ und es entsteht eine sogenannte Dysbiose. Jetzt können sich weniger freundliche Mikroben verbreiten, wenn wir zuwenig von den „guten“ zur Verfügung haben, um die „schlechten“ in Schach zu halten.

Eine geringe Unterschiedlichkeit in unserer Darmflora bedeutet, dass wir weniger hilfreiche Mikroben in unserem Darm haben, die dafür sorgen, dass wir gesund sind und es auch bleiben. Deshalb sollten wir unser Mikrobiom optimal pflegen!

Probiotika sind lebende Mikroorganismen und helfen das gesunde Gleichgewicht im Darm aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Deshalb solltest du diese pflanzlichen und ballaststoffreichen Lebensmittel den Vorrang geben. So schützt du dich auch vor Krankheiten.

Präbiotika sind Ballaststoffe, die diese guten Bakterien behilflich sind bei der Vermehrung. Zu ihnen gehört der Pflanzeninhaltsstoff Inulin.Du solltest also vermehrt pro- und präbiotische Lebensmittel zu dir nehmen.

Ballaststoffe dienen als „Futter“ für die Darmbakterien und dienen den Zellen der Darmschleimhaut als Nährstoff.
Sie sorgen für ein saures Darmmileu, was der Abwehr von Krankheitserregern dient. Zudem verzögern sie zum Beispiel die Magenentleerung (Sättigung), stimulieren die Darmbewegungen (Verdauung) und regulieren den Stoffwechsel und das Immunsystem.

Eine ausreichende Versorgung mit essentiellen Mikronährstoffen ist wichtig!
Zink, Vitamin C, Vitamin A, Vitamin B2 und B12, Biotin und Niacin sind wichtige Bausteine. Sie tragen zum Erhalt der normalen Schleimhäute (z. B. der Darmschleimhaut) bei. Viele verschiedene Stoffwechselwege müssen im Darm fein reguliert gemeinsam ablaufen. Auch die Aminosäure L-Glutamin ist eine wichtige Energiequelle für die Dünn- und Dickdarmschleimhaut.

Der Aufbau der Darmflora ist sehr individuell und ist bei jedem Menschen einzigartig. Daher sollte man sich einer Fachperson anvertrauen, wenn man sich verunsichert fühlt. Sprich mich gerne an.

Illustration: © Freepik

Ernährung nach Anthony William

Unheilbare Krankheiten gibt es nicht …

… ist eine Aussage von Anthony William aus seinem Buch „Mediale Medizin“, in welchem er natürliche Wege der Heilung aufzeigt. Er sieht in Obst und Gemüse das Potential, um sich den schwersten Belastungen der heutigen Zeit (Schwermetallvergiftungen, Umweltbelastungen, Pestizide, Strahlenbelastungen und Viren entgegenzusetzen.

Anthony William lebt in Amerika und nennt sich Medical Medium. Er ist seit seiner Kindheit in Kontakt mit einer geistigen Kraft, die er Spirit nennt. In seinen Botschaften geht es ihm darum, uns die Weisheit der Natur bewusst und auch nutzbar zu machen. Er besitzt seit früher Kindheit die besondere Gabe, kranken Menschen genaue Informationen über die Ursachen ihrer Erkrankungen geben zu können.

Als ganzheitliche Ernährungsberaterin – und immer auf der Suche nach optimalen Ausleitungen von Schwermetallen und Giftstoffen – bin ich auf die Ernährung von Anthony gestossen. Vieles von dem habe ich in mein Leben integriert und fühle mich pudelwohl damit. So wird als erstes mit einem Glas Wasser mit Zitrone gestartet und geht dann weiter in die frische Zubereitung von frischem Selleriesaft.
Weiter gehts dann mit dem Heavy Metal Smoothie, in welchem 5 Zutaten sind: Koriander, Heidelbeere, Spirulina, Gerstengrassaftpulver und Dulse sind optimal aufeinander abgestimmt, um Schwermetalle zu aktivieren und auszuleiten.

Auch kann diese Ernährungsform von Anthony William zum abnehmen genutzt werden.


Wenn du dich dafür interessierst, gebe ich dieses Wissen weiter und unterstütze gern.
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Foto: © PublicDomainPictures und © Beverly Buckley, www.Pixabay.com

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Bist du übersäuert?

Der beste Weg einer Übersäuerung entgegen zu wirken, ist eine Ausleitung und die richtige Ernährung! Damit kannst du viel bewirken!

Als „übersäuert“ bezeichnet einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Verursacht durch einen übermäßigen Konsum säurebildender Lebensmittel.
Stark säurebildende Lebensmittel sind beispielsweise Zucker, Kohlenhydrate und tierische Produkte. Aber auch Stress und Bewegungsmangel können Gründe für einen unausgewogenen Säure-Basenhaushalt sein.

Aber auch Vergiftungen durch Umweltfaktoren, im Haushalt befindliche Stoffe und Gifte, die wir zu uns bspw. aus der Nahrung einnehmen können belastet sein.
So ist es wichtig, darauf zu achten, dass wir uns rein halten und unseren Körper entgiften – die Stoffe ausleiten, die uns nicht gut tun.

Unser körpereigenes System gleicht den pH-Wert des Blutes konstant aus um die Balance zwischen Säuren und Basen zu halten. Dieser PH-Wert liegt zwischen 7,2 und 7,4. Hierzu verfügt unser Körper über ein komplexes Puffersystem aus Mineralstoffen wie beispielsweise Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium, das in der Lage ist, übermäßige Säuren (aber auch übermäßige Basen) abzufangen und zu neutralisieren.
Körpereigene Regulatoren im Säure-Basen-Haushalt, die entsprechende Puffer besitzen, sind: Magen, Nieren, Haut, Darm, Lungen und das Bindegewebe.

Sind wir übersäuert oder haben Schadstoffe in unserem Körper gelagert, können längerfristig zahlreiche Beschwerden und Folgeerkrankungen entstehen. Oft bleiben die Symptome über Jahrzehnte unbemerkt – so lange, bis der Körper bereits Schaden genommen hat.

Mögliche Beschwerden von Übersäuerung können auftreten:

  • Chronische, übermäßige Müdigkeit und Schlappheit
  • Faltige Haut
  • Haarausfall
  • Gestörte Darmflora bzw. schlechte Verdauung
  • Osteoporose
  • Allergien
  • Arthrose und Gelenkbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Arteriosklerose
  • Diabetes
  • Neurodermitis
  • Verschlechtertes Immunsystem
  • Übermäßige Entzündungsanfälligkeit
  • Rheuma und Arthritis
  • Empfindliches Zahnfleisch, Karies und Zahnverfall

Brauchst Du Unterstützung, möchtest du wissen ob du auch übersäuert sein könntest? Melde Dich ganz unverbindlich und kostenlos bei mir!
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Warum kommt die Gesundheit aus dem Bauch?

Darm und Verdauung sind für die meisten Menschen unangenehm und stellen ein Tabu dar, über das ungern gesprochen wird. Dabei ist die Darmgesundheit für viele Aufgaben im Körper besonders wichtig.

Der Darm ist under größtes Verdauungsorgan und versorgt uns mit der nötigen Energie, die wir zum Leben brauchen.
Er zerkleinert und verdaut unsere Nahrung und filtert er die Stoffe heraus, die unser Körper benötigt, um gut zu funktionieren.

Der Darm und unser Immunsystem
70 – 80 Prozent unseres Immunsystems sitzen in der Darmschleimhaut, dem sogenannten Mikrobiom. Auf ihm leben hilfreiche und schädigende Bakterien in einem gesunden Gleichgewicht. Gerät dies in eine Schieflage, können Keime und andere giftige Substanzen im Darm nicht mehr eliminieret werden.
Hier, im Mikrobiom werden sogenannte Bioaktiv-Stoffe produziert, wie man sie sonst nur von den Nervenzellen im Gehirn kennt.
Sie heißen Dopamin und Serotonin und sind für unsere Stimmung und unsere Ausgewogenheit wichtig. Außerdem machen sie uns glücklich und lassen uns tief und erholt schlafen.
Dass heißt: Unsere Darmgesundheit und das psychisches Wohlbefinden hängen eng miteinander zusammen. In vielen Analysen und Studien wurde nachgewiesen, dass eine nicht intakte unausgeglichene Darm-Hirn-Achse für viele Erkrankungen mit verantwortlich sein kann. So können Stress und Ängste sich sowohl auf das vegetative Nervensystem als auch auf den Darm auswirken. 

Wie kann die Darmgesundheit wiederhergestellt werden?
Da eine diffuse Entzündung des Darms zunächst ohne direkte Symptome und Schmerzen verläuft, wird der Krankheitszustand des Darms häufig nicht diagnostiziert. Hier ist eine grundlegende Reinigung und Darmsanierung angezeigt, um an die Ursache zu kommen. Denn nur ein sauberer Darm in einem sauberen Körper kann Nährstoffe optimal aufnehmen!

Maßnahmen:
Je nach Befindlichkeit kann der Darm mit Produkten behandelt werden, die aus natürlichen Substanzen, wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakte und Mineralstoffen bestehen. Dadurch kann eine mögliche Entzündung im Darm zum Abklingen gebracht und das gesunde Gleichgewicht im Mikrobiom wiederhergestellt werden. Unser Gleichgewicht wird wieder hergestellt und unsere körperliche wie psychische Gesundheit aktiviert. 

Gerne behandle oder berate ich Sie zu ihrer persönlichen Darmgesundheit.
Ein erstes Infogespräch zum Kennenlernen ist kostenfrei!

Was haben Darm und Hirn miteinander zu tun?

Als erstes reagiert der Darm. Stress und Ängste wirken sich auf das vegetative Nervensystem und den Darm aus.

Über die Darm-Hirn-Achse stehen beide Organe im ständigen Austausch. Wenn es eine gestörte Hirn-Kommunikation im Darm gibt, können die Emotionen und der Gemütszustand eines Menschen beeinflusst werden. Deshalb hängen Darmgesundheit und psychisches Wohlbefinden eng zusammen.

Wie äußert sich die Problematik?
Leistungs- und Konzentrationsstörungen
, einem schlechten Gedächtnis oder bei Kindern auch Lernblockaden.

Die Darm-Hirn-Achse, die mit dem zehnten Hirnnerv verbunden ist, reguliert fast ausschließlich die inneren Organe. Nur so lässt sich alles verdauen, was den Menschen belastet – körperlich wie seelisch. Bei Dauerstress und/oder andauernden Ängsten und Sorgen kann es zu einem Ungleichgewicht zwischen guten und schlechten Darmbakterien im Mikrobiom kommen. Dadurch verändert sich die Darmschleimhaut langfristig. Dies kann zu einer Entzündung der Darmwand führen. Sie äußert sich in Form eines undichten und leckenden Darms, dem sogenannten „Leaky Gut“. Über die Darm-Hirn-Achse kann ein Leaky Gut auch zu einem Leaky Brain führen.

Bei einem Leaky Brain ist die Blut-Hirn-Schranke durchlässig und es können Giftstoffe wie Bakterien, Viren oder Umweltgifte ins Gehirn gelangen. Erste Anzeichen hierfür können Symptome sein, wie Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen, insbesondere Angstzustände, Chronische Müdigkeit, trotz ausreichendem Schlaf, chronische Kopfschmerzen oder Migräne sowie Gedächtnisverlust. Langfristig kann es zu gravierenden neurologischen Krankheiten kommen.

Da die diffuse Entzündung des Darms zunächst ohne direkte Symptome und Schmerzen verläuft, wird der Krankheitszustand des Darms häufig nicht diagnostiziert. Hier ist eine grundlegende Reinigung und Darmsanierung angezeigt um an die Ursache zu kommen.

Maßnahmen:
Je nach Befindlichkeit kann der Darm mit Produkten behandelt werden, die aus natürlichen Substanzen, wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakte und Mineralstoffen bestehen. Dadurch kann eine mögliche Entzündung im Darm zum Abklingen gebracht und das gesunde Gleichgewicht im Mikrobiom wiederhergestellt werden.
Damit dies auch nachhaltig so bleibt, ist eine Ernährungsumstellung ein weiterer wichtiger Therapiebaustein. 

Gerne behandle oder berate ich Sie zu ihrer persönlichen Darmgesundheit.
Ein erstes Infogespräch zum Kennenlernen ist kostenfrei!

Verschlechtert Luftverschmutzung die Sehkraft?

Luftverschmutzung steht im Verdacht, die Sehkraft zu verschlechtern, indem sie das Risiko einer Makuladegeneration erhöht. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie, die im British Journal of Ophthalmology erschienen ist. Die Forscher wollten herausfinden, ob es neben den bekannten Risikofaktoren wie Alter, Rauchen und der genetischen Veranlagung weitere Risikofaktoren für die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) gibt. Dabei handelt es sich um eine degenerative Erkrankung der Macula lutea, des gelben Flecks der Netzhaut des Auges.

Wie Du Dich und deine Augen von belastenden Giftstoffen und Schwermetallen entgiften kannst, teile ich Dir in einem kostenlosen Erstgespräch sehr gerne mit.

Hier kannst Du den Artikel ganz am Ende der Seite weiterlesen:
https://gagebe.de/https-gagebe-de-entgiftung/

Foto: © Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

Übersäuert?

Der beste Weg einer Übersäuerung entgegen zu wirken, ist ENTGIFTUNG! Damit können wir so viel bewirken!

Welche Symptome liegen bei einer Übersäuerung vor?

Als „übersäuert“ bezeichnet einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Verursacht durch einen übermäßigen Konsum säurebildender Lebensmittel.
Stark säurebildende Lebensmittel sind beispielsweise Zucker, Kohlenhydrate und tierische Produkte. Aber auch Stress und Bewegungsmangel können Gründe für einen unausgewogenen Säure-Basenhaushalt sein.

Unser körpereigenes System gleicht den pH-Wert des Blutes konstant aus um die Balance zwischen Säuren und Basen zu halten. Dieser PH-Wert liegt zwischen 7,2 und 7,4. Hierzu verfügt unser Körper über ein komplexes Puffersystem aus Mineralstoffen wie beispielsweise Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium, das in der Lage ist, übermäßige Säuren (aber auch übermäßige Basen) abzufangen und zu neutralisieren.

Körpereigene Regulatoren im Säure-Basen-Haushalt, die entsprechende Puffer vorhalten, sind: Magen, Nieren, Haut, Darm, Lungen und das Bindegewebe.

Sind wir übersäuert, können längerfristig zahlreiche Beschwerden und Folgeerkrankungen entstehen. Oft bleiben die Symptome über Jahrzehnte unbemerkt – so lange, bis der Körper bereits Schaden genommen hat.

Mögliche Beschwerden können auftreten:

  • Chronische, übermäßige Müdigkeit und Schlappheit
  • Faltige Haut
  • Haarausfall
  • Gestörte Darmflora bzw. schlechte Verdauung
  • Osteoporose
  • Allergien
  • Arthrose und Gelenkbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Arteriosklerose
  • Diabetes
  • Neurodermitis
  • Verschlechtertes Immunsystem
  • Übermäßige Entzündungsanfälligkeit
  • Rheuma und Arthritis
  • Empfindliches Zahnfleisch, Karies und Zahnverfall

Brauchst Du Unterstützung? Melde Dich ganz unverbindlich und kostenlos bei mir!
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